Eine der häufigsten Ursachen für
Verhaltensauffälligkeiten beim Hund ist mangelnde oder unpassende
Auslastung. Dabei ist Kopfarbeit ebenso wichtig wie eine
ausreichende körperliche Beanspruchung.
Letztendlich hängt es vom einzelnen Hundetyp und dessen Veranlagung
ab, welche Art von Beschäftigung ihn zufrieden stellt und ihm somit
zu einem ausgeglichenen Verhalten verhilft. Die Auswahl fällt den
meisten Mensch-Hund-Gespannen nicht schwer - wichtig ist aber, dass
es beiden Parteien Freude bereitet.
Simba, Lina, Sammy & Jamie - Glück auf
16 Pfötchen!
Wir halten für "fast" jedes Team etwas Passendes bereit, wobei Sie
zwischen zwei Unterrichtsformen wählen können:
Workshop oder Kursus
Bearded Collie Max
Togility = Agility auf "Together-Art"! Der größte Unterschied zum herkömmlichen Agility-Sport besteht darin, dass wir strikt darauf achten, die Hunde körperlich nicht zu überlasten. So trainieren wir keine hohen Sprünge und enge Drehungen - auch Steg, Wippe und A-Wand haben ein anderes Maß, sie sind flacher und breiter, als Standard-Turniergeräte. Zusätzlich gibt es eine Fülle von tollen Hindernissen, die eigentlich nicht dazu gehören, aber dennoch eine Menge Spaß bereiten.
Von Anfang März bis Ende November bieten wir Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene an.
Wenn Sie mit Ihrem Hund "richtigen" Agility-Sport betreiben
möchten, sollten Sie sich einen geeigneten Hundesportverein
in Ihrer Nähe suchen.
Diese anspruchsvolle Hundesportart ist für alle Hundetypen
gleichermaßen gut geeignet. Ihre Ausübung fördert die
Harmonie des Mensch-Hund-Gespannes und stellt eine ideale
Balance zwischen körperlicher und geistiger Beanspruchung
dar.
Die vielfältigen Aufgaben erfordern Teamwork und Präzision:
Apportieren
– auch von Metall
Suchen von
Gegenständen/ Eigenidentifikation
Positionswechsel auf Distanz (Sitz-Platz-Steh)
Vorausschicken in ein Quadrat auf 4 Pylonen („Box“)
präzise
Fußarbeit mit Freifolge
Warten,
Körperkontrolle & Sozialverträglichkeit
Monika mit Hirtenhund-Mix Raki
Beim Dog-Dancing zeigen Mensch und Hund eine harmonische
Choreographie synchron zur passenden Musik. Gefragt sind
Kreativität und rhythmisches Geschick. Grundlage ist die
perfekte Fußarbeit - sowohl auf beiden Seiten als auch in
jeder Richtung.
Es ist eine wahrlich fantasievolle
Beschäftigungsmöglichkeit. Die Übungen basieren auf:
perfekter
Fußarbeit
Drehungen
und Sprünge
Pfotenarbeit
Tricks
Landseer Minos hat sein Target gefunden ;o)
Noch nichts vom Clickertraining gehört? –
Dann wird’s aber höchste Zeit!!
„Click & Treat“ ist in erster Linie „Kopfarbeit“, durch die
spezielle Trainingstechnik werden Nachdenken und Ausprobieren
des Hundes gefördert. Mit der punktgenauen Bestätigung durch den
„Clicker“ (Knackfrosch) arbeiten sich Mensch und Hund in
Mini-Schritten durch attraktive Übungen - der Weg ist das Ziel.
Da man für diese Form der Beschäftigung nicht viel Equipment
benötigt, ist es eine tolle Beschäftigung für unterwegs! Auf
Wunsch werden Folge-Workshops angeboten.
Inhaltliche Themen für den Anfang in Theorie und Praxis :
die Technik der operanten Konditionierung
erste
Schritte: Rollenspiel, Konditionierung der Hunde etc.
Übungen für
den Anfang
Hausaufgaben zum eigenständigen Erarbeiten
Ein sehr umfangreiches Gebiet stellt die Apportierarbeit dar. Alles dreht sich darum, dass der Hund Gegenstände aufnimmt und zu trägt. Die Rasse ist hierbei zweitrangig - auch, wenn Retriever und andere Jagdhunde besonders häufig mit diesem Job "glücklich gemacht werden" können.
Die Inhalte unserer Angebote drehen sich um
Grundlagen des Apportiertrainings
Grundgehorsam und sonstige Voraussetzungen
rassespezifische Auslastung über das Dummytraining
Apportierarten – Markieren, Einweisen, Suche
individuelle Konzepte für den Einstieg in den einfachen
Apport
Steadiness-Übungen
Training zu
Markierung, Einweisen und Frei-Verloren-Suche
Schnüffelt Ihr Hund gerne oder ist er sogar talentiert? Dann
ist „Nasenarbeit“ die passende Beschäftigung für Ihren
„Schnüffler“. Überall durchzuführen und extrem "auslastend",
dabei für jedes Alter und auch körperlich nicht ganz so
fitte Hunde geeignet - das zeichnet "Nosework" aus.
Folgende Inhalte werden vermittelt:
Die
Geruchswelt des Hundes
Sucharten
(freie Suche, Schleppen, Fährten, Geruchsidentifizierung)
Suchstile
Aufbau und
Konditionierung des Suchsignals
Schnüffelbeispiele für den Alltag
Mit dieser Methode lassen sich viele Bereiche in der
Erziehung und Beschäftigung des Hundes hervorragend
trainieren und ganz nebenbei macht es auch noch ziemlich
viel Spaß!
Man baue einen Zirkel aus kurzen Weidestangen mit einem
halbhohen Begrenzungsband auf. Der Durchmesser beträgt etwa
10 Meter.
Durch aufbauende Übungen lernt der Hund: Mensch innerhalb
und Hund außerhalb des Kreises, den darf er nur auf
ausdrückliche Einladung betreten. Dadurch lässt sich die
Distanzkontrolle erheblich ausbauen. Außerdem erhöhen sich
des Hundes Aufmerksamkeit und der Wille zur Zusammenarbeit.
Probieren Sie es einfach mal aus!
Inhaltliche Themen in Theorie und Praxis:
Aufbau des
Trainingszirkels
erste
Übungen für Mensch und Hund
Ausbau der
Distanzkontrolle und Trainingsvarianten
individuelle Trainingsanleitungen zur Verbesserung des
Handlings
Australian Shepherd Muna
Schnuppern Sie hinein in diese neue Fun-Sportart für aktive Hunde!
Ziel ist es, dass der Hund mit seiner Nase eine bestimmte Anzahl von großen Gymnastikbällen in einer vorgegebenen Reihenfolge nacheinander zum Menschen oder in das angezeigte Tor „treibt“.
Dabei wird viel Wert auf die
Distanzkontrolle gelegt: Voraussenden, schnelles Abstoppen und
Richtungsanweisung nehmen große Teile des Trainings ein.
Inhaltliche Themen in Theorie und Praxis:
Regeln und
Techniken
erster
Kontakt mit großen „unkaputtbaren“ Bällen
Übungen für
den Anfang
Übungen zur
Distanzkontrolle
Hunde brauchen typgerechte Beschäftigung während des gemeinsamen Spaziergangs – sonst wird es schnell langweilig! Das ist der Grund, warum sich viele Vierbeiner verselbständigen und unerwünschte oder auch problematische Verhaltensweisen entwickeln.
Eine
gute Möglichkeit dem entgegenzuwirken, ist die „Arbeit mit dem
Futterbeutel“. Sie beinhaltet Gehorsamstraining, motiviertes
Suchen, Apportieren und alles, was man damit verbinden kann. Auf
Wunsch werden Folge-Workshops angeboten.
Inhaltliche Themen in Theorie und Praxis:
Facetten
des Futterbeuteltrainings
der
passende Futterbeutel
Konditionierung der Hunde auf den Apportiergegenstand
Übungen für
den Anfang
weiterführendes Training für den Alltag